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Warum Unterstützung für Chaoten?

Die Gefahr geht nicht von den Castoren aus, sondern in erster Linie von den kriminellen Aktivisten“, so Heinz Dams, FDP-Fraktionsvorsitzender im Kreistag Wesel.

„Ich verstehe nicht, warum Grüne und SPD eine Resolution gegen einen Castortransport von Jülich nach Ahaus verabschiedet haben, die letztlich nur Autonomen und Chaoten dazu dient, bei uns Verhältnisse wie im Wendtland herbeizuführen. 

Die Gefahr geht nicht von den Castoren aus, sondern in erster Linie von den kriminellen Aktivisten", so Heinz Dams, FDP-Fraktionsvorsitzender im Kreistag Wesel. 

Auf Antrag der Grünen wurde auf der Kreistagssitzung am 15. Dezember eine Resolution gegen einen geplanten Castortransport von Jülich in das Zwischenlager Ahaus verabschiedet. Die Brennelemente sollten – so die Resolutionsbefürworter - direkt in ein Endlager transportiert werden. „Dabei verschweigen die Unterstützer dieser Resolution bewusst, dass die ehemaligen Umweltminister Trittin (Grüne) und Gabriel (SPD) die Suche und Entwicklung eines Endlagers für abgebrannte Brennelemente über mehr als 10 Jahre nachhaltig behindert haben. So viel zur Glaubwürdigkeit der Unterstützer dieser Resolution. Mit der ideologischen Antiatomkraftdauerprotestmanie der Grünen werden jetzt Aktivisten nach NRW und in den Kreis Wesel gelockt, auf die wir hier verzichten können. 

Wir wollen hier keine Zustände wie in Gorleben mit Angriffen auf das Leben von Polizisten und die Zerstörung von fremden Eigentum", so Dams weiter. Technologie- und Industriefeindlichkeit gehört mit zum ideologischen Grundgerüst der Resolutionsantragsteller. „Deutschland hat genügend negative Erfahrungen mit rechten und linken Ideologien gemacht. Wir sollten uns endlich von Ideologien verabschieden, die von Demokratiefeinden missbraucht werden", so Dams abschließend.