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Gewinnausschüttung Sparkasse Niederrhein

Sehr geehrter Herr Landrat, 

sehr geehrter Herr Devers, 

die FDP-Kreistagsfraktion stellt für den Ausschuss für Kreisentwicklung und strukturellen Wandel am 05.07.2011, den Kreisausschuss am 07.07.2011 und den Kreistag am 14.07.2011 folgenden Antrag. 

Antrag der FDP-Kreistagsfraktion: 

Die vom Kreistag in die Zweckverbandsversammlung der Sparkasse am Niederrhein entsandten Mitglieder erhalten den Auftrag, in der Sitzung der Zweckverbandversammlung der Sparkasse am Niederrhein am 21.07.2011 für folgenden Beschlussvorschlag zu stimmen: 

Der Jahresüberschuss 2010 in Höhe von 3.041.791,42 € wird gemäß § 25 Abs. 1 SpkG NW wie folgt verwendet: 

- an den Träger auszuschüttender Betrag 1.500.000,00 € gemäß § 25 Abs. 1  

  Buchstabe b) SpkG NW 

- in die Sicherheitsrücklage einzustellender Betrag 1.541.791,42 €

Begründung: 

Gemäß § 25 Abs. 1 Buchstabe c) SpkG NW Aufgrund der bisherigen guten konservativen Geschäftspolitik der Sparkasse am Niederrhein ist das Institut wirtschaftlich auch für die Zukunft (Basel III, West LB) gut aufgestellt. Im Sinne einer gemeindefreundlichen Lösung ist es daher angebracht, die Hälfte des Jahresüberschusses 2010 (1,5 Mio. €) an die vier Träger der Sparkasse am Niederrhein Kreis Wesel, Stadt Moers, Stadt Neukirchen-Vluyn und Stadt Rheinberg auszuschütten. Diese Praxis der Gewinnausschüttung wird von vielen Sparkassen in Nordrhein-Westfalen praktiziert. 

Mit freundlichen Grüßen 

gez. Heinz Dams